Gründer und Präsident
KURT WENGER


REISEANGEBOTE
DER RUNDBRIEF
MEIR PANIM
AKTIONEN, BERICHTE, BRIEFE





 

Projekte, die von REA ISRAEL unterstützt werden

 

Projekt
Ashdod: Institutions Thilah Ldavid, Leiter: Rabbi Simon Cohen
Eine grosse Schule, die von orthodoxen Juden geführt wird. Gegen die 400 Kinder, viele davon russischer Abstammung, vom Baby bis zu 20 Jahren, werden hier betreut und ausgebildet.

 

Projekt
Beit Halechem = Haus der Kämpfer. Auch: El Ad Segal
Hier, an der Grenze zum Libanon, wird verwundeten, zum Teil schwerstbehinderten Soldaten geholfen. Sie setzten ihr Leben ein, um ihr Land zu beschützen – jetzt setzen sich andere für sie ein. Rollstühle, Trainingsapparate usw. werden zur Verfügung gestellt, zum Teil individuell hergestellt.. Es sind nach wie vor tapfere Männer, die trotz ihrer Versehrtheit versuchen, ein lebenswertes Leben zu leben.

 

Projekt
Beit Shemesh
Stadt, in welcher über 700 Familien aus Äthiopien angesiedelt wurden. Indem sie nach Israel kommen, machen sie einen Sprung von 2000 Jahren in die Moderne,. Als Reichenbachs dort waren, kamen gerade wieder 600 Familien mit vielen, vielen Kindern an, welche dann betreut und unterrichtet werden. Junge Äthiopierinnen erlernen z.B. das Nähen.

 

Projekt
Blindenhunde

Das Ausbilden von Blindenführhunden ist kostspielig. Auch hier durften wir helfen. Lesen Sie den Bericht von Charles Reichenbach im Rundbrief.


 

Projekt
Chazon Yerushalayim

Gründer und Leiter: Shmuel und Pamela Suran (Unterstützung seit Kurt Wengers Besuch in Eilat im Januar 2007) Messianische Gemeinden, praktische Hilfe, „Elia-Projekt“ = Hilfspakete und Schriften für arabische Christen. Pamela hat arabisch gelernt, um diese Menschen besser verstehen zu können.


 

Projekt
Ein Knecht des Herrn

(Charles Reichenbach nannte den Namen nicht).Ein echter Jude, im Land geboren. Suchte die Wahrheit bis nach Indien. Erlebte den realen Gott. Ausbildung in Amerika zum Pastor. Aufbau einer Gemeinde in Israel. Terroristen zündeten das Gotteshaus an. Das ganze Mobiliar verbrannte. Unsere Gabe kam im richtigen Moment.


 

Projekt
Ezer Mizion

In der Nähe von Tel Aviv entstand dieses neue Hilfswerk. Hier wird kranken und traumatisierten Kindern geholfen, damit sie wieder spielen und lachen können.


 

Projekt
Even-Pinah, Gabriela und Yeriel

Dieses selbstlose Ehepaar kam 1984 zum Glauben an Jesus und reiste 1996 nach Israel. Kaum angekommen, wurden sie mit der grossen Armut konfrontiert. Gott legte ihnen diese Not aufs Herz. Im orthodoxen Viertel von Jerusalem geben sie Mahlzeiten heraus, 50 Betagte erhalten zweimal wöchentlich eine warme Mahlzeit. Wolldecken, kleine Öfen usw. werden abgegeben.


 

Projekt
Immanuel

In dieser Stadt gibt es nebst Schwerverletzten auch viele Waisen- und Halbwaisenkinder. Ihre Eltern kamen bei Terroranschlägen auf zwei Busse ums Leben. Der Bürgermeister und Helfer kümmern sich um sie.


 

Projekt
Kiryat Shmona

Eine Stadt im Norden, die von über tausend Raketen getroffen wurde. Charles Reichenbach. half nach dem Libanon-Krieg im Herbst 2006.


 

Projekt
Kryuchkov Wolodja

ist heute der Leiter der Reha-Klinik. Sein Bruder und er reisten mit ihrer Mutter, einer Ärztin, von Kasachstan nach Israel ein. Beide waren schwer drogenabhängig. Wolodja fand durch ein Heilungswunder an seinem schwerkranken Bruder zum Glauben an Jesus und schaffte nach einem Befreiungsgebet den sofortigen Ausstieg aus den Drogen. In weiteren Wundern entstand zuerst bei seiner Rückkehr nach Russland eine grosse Drogen-Reha in Sibirien und bei seiner Wiedereinreise nach Israel die Drogen-Reha Maalot in Israel.


 

Projekt
La Tet im Haus „Beit Raffael“ in Eilat

gegründet 1995 von Silpa Grossmann, einer ehemaligen Amiel-Mitarbeiterin. Zusammen mit freiwilligen Helfern und Helferinnen betreibt Silpa dieses Hilfswerk für Bedürftige. 300 Mahlzeiten täglich, Möbel, Kleider, praktische und finanzielle Hilfe werden weitergegeben. Sie hat die Möglichkeit, wöchentlich übers Lokalradio zu informieren und um Spenden oder benötigte Dinge zu bitten.


 

Projekt
Pastor S.,

eingewandert aus der Ukraine, leitet eine Gemeinde in Zentralisrael. Er hat ein grosses Anliegen für die Errettung Israels. Dazu gehören evangelistische Einsätze, Festgottesdienste, Picknicks, Kinder- und Jugendarbeit und gute biblische Lehre. Obwohl die Gemeinde wächst, erhält er von ihr nur etwa 15 % eines normalen Lohnes, denn russische Emigranten verfügen über sehr wenig Geld. Somit ist der Pastor auf Unterstützung angewiesen. Rea Israel unterstützt diesen Pastor und seine Gemeinde.


 

Projekt
Meir Panim (Leiter: Amos Elad)
Gründer: David Zilbershlag und Frau Rivka

Sie hatten zwei Buben. Der eine starb kurz nach der Geburt, der andere mit 13 ½ Jahren. Dieser musste zeitlebens künstlich ernährt werden. Er hiess Meir. Während dieser langen Krankheitszeit reifte in den Eltern die Vision, armen Kindern zu helfen. Heute ist Meir Panim eine grosse Restaurantkette, wo kostenlos gegessen werden kann. Brockenhäuser, Freizeit-Aktivitäten für Kinder und Erwachsene entstanden. Bedürftige erhalten finanzielle Unterstützung, unabhängig, ob sie Juden, Christen oder Moslems sind. Die ganz Armen erhalten eine Kreditkarte, mit denen sie einkaufen können. Dadurch wird ihre Würde bewahrt. Geplant ist eine Zentralküche im Negev, in Kiriath Gat.


 

Projekt
Michael und Marianne

haben zwei kleine Kinder und leiten eine messianische Gemeinde in der Nähe von Haifa. Dazu gehören Gottesdienste und Hauskreise, Hilfe für allein erziehende Mütter, Kinder- und Jugendarbeit. Studenten- und Ehearbeit, jeden Mittwoch Gebet mit Kranken, Arbeit unter Bedürftigen, Sozialhilfe.. An den jährlichen New Age-Festivals, das Tausende von jungen Israelis anzieht, welche häufig bereits ihre Geschichte mit Drogen, Sex und Abtreibungen hinter sich haben, betreiben sie einen Tea-Shop mit vielen guten Gesprächen und Weitergabe von Literatur. Michael studierte Medizin, dann spezialisierte er sich auf Psychiatrie. Er kann kompetent Hilfe nach Geist, Seele und Leib weitergeben. (Da die Einbürgerung von Marianne noch im Gange ist, nennen wir sie ohne Nachnamen.)


 

Projekt
Obdachlosenheim Rescue Israel und Ovel Avraham

Leiter: Genady. Diese Arbeit ist im Aufbau begriffen. Genady leitet ein kleines Reha-Zentrum in der Nähe der Küste. Zudem macht er Strasseneinsätze und verteilt warme Mahlzeiten an Bedürftige auf den Strassen in Tel Aviv. Er ist zudem Ältester in einer messianischen Gemeinde.


 

Projekt
Onim Youth Village

bei Tel Aviv beherbergt Kinder und Jugendliche aus Äthiopien, Russland und den GUS-Staaten. Wenn sie nicht in diesen Heimstätten wären, so wären sie gewiss auf der Strasse oder gar im Gefängnis.


 

Projekt
Parents Circle in Jerusalem

Hier arbeiten Juden und Palästinenser zusammen und kümmern sich um Terroropfer und -Hinterbliebene. Junge jüdische und palästinensische Erwachsene halten gemeinsam in Schulen und an öffentlichen Anlässen Vorträge und kämpfen für ein Ende der Gewalt in Israel.


 

Projekt
Reha-Klinik. Leiter: Wolodja Kryuchkov

Das Haus wird messianisch geführt und kann eine grosse Erfolgsquote aufweisen. Sie wird von der Gemeinde „Lebendiges Israel“ mit dem Leiter Gleb Sambursky unterstützt und begleitet. Der Standort war zuerst in Maalot, im Norden Israels. Jetzt beherbergt ein ehemaliges Kloster in Haifa die rund 80 russisch sprechenden Rehabilitanden, die grosse Arbeitseinsätze leisten.


 

Projekt
Samburski Gleb, Pastor der Gemeinde „Living Israel“

Er betreut auch die Reha-Klinik in Haifa.


 

Projekt
Yad Sarah

ist eine grossartige Volontär-Organisation. Mehr als 6000 ehrenamtliche Helfer versorgen behinderte und schwerverwundete Menschen. Junge Leute verpflichten sich für zwei oder drei Jahre, Menschen beizustehen, die durch Terror zeitlebens – unverschuldet – zum Krüppel geworden sind.


 

Projekt
Familie Y.

kam 2003 aus der Ukraine nach Israel. Der Familienvater arbeitete zunächst in einer
Reha-Klinik in Nordisrael, bis diese nach Haifa verlegt wurde. Er selber nahm in jungen Jahren Drogen und musste wegen Drogenhandel ins Gefängnis. Jesus hat ihn wunderbar errettet und davon frei gemacht. Jetzt ist er Pastor einer kleinen, russisch sprechenden messianischen Gemeinde, von welcher er kaum finanzielle Unterstützung bekommt. Der Familie wurde auch für Zahnreparaturen/Korrekturen geholfen.


 

Projekt
Yeelim-Stiftung

Gründer und Leiter: Isi (Israel) Knaan. Gegründet 1999, hauptsächlich um äthiopischen und russischen Jugendlichen aus sozial schwachen Familien in ihrer Ausbildung zu unterstützen und ihnen Mut und Selbstvertrauen zu vermitteln. Knaan war Berufssoldat und hoher Offizier. 25 Personen aus verschiedenen Berufen, häufig in leitender Stellung, helfen ehrenamtlich mit, so auch Reiseleiter Dany Walter. Manche Jugendliche, die unter ihrer Hautfarbe leiden, werden plötzlich zu Helden, wenn sie z.B. gelernt haben, ein Kleinflugzeug zu steuern.


 

Projekt
Christen in Bethlehem

Evangelical Lutheran Christmas Church. Ein grossartiges Projekt für arabische Christen. Da Bethlehem unter palästinensischer Herrschaft steht, werden hier nur Spendengelder eingesetzt, die speziell hierfür bestimmt sind.


 

Projekt
Auch Einzelpersonen und Familien

erhalten teils spontan, teils regelmässig Unterstützung.