Ich möchte euch diese entzückenden Babys vorstellen, die nur einige von über hundert sind, die im Jahr 2025 geboren wurden. Jedes dieser Kinder erhielt unsere liebevolle Unterstützung und praktische Hilfe durch das Projekt „Operation Moses“, das ihnen ein Babybett, einen Kinderwagen, eine Badewanne, Bettwäsche, Kleidung und monatliche Geschenkkarten zum Kauf notwendiger Babyartikel zur Verfügung stellte. Gerne dürfen Sie für diese Kinder beten.
Tamar
Tamars Mutter wurde vor zwei Jahren, als sie mit ihrem ersten Kind schwanger war, von ihrer Drogenabhängigkeit befreit. Da sie kein zweites Kind grossziehen wollte, versuchte sie, Tamar abzutreiben, aber das Baby überlebte, und ihre Sozialarbeiterin verwies sie an uns, um Unterstützung und Betreuung zu erhalten. Jetzt ist Tamar die kleine Prinzessin ihrer Mutter.
Nicole
Nicoles Mutter, neu eingewanderte Ukrainerin, wurde schwanger, als ihr erstes Baby erst ein Jahr alt war. Sie hatte ihre Prüfungen, um als Medizinerin in Israel zu arbeiten, noch nicht bestanden. Doch mit unserer Unterstützung entschied sie sich, die kleine Nicole zur Welt zu bringen. Das wunderschöne Kind ist eine gesegnete Bereicherung für ihre Familie.
Tarin
Tarins Mutter ist geschieden und hatte Abtreibung als „Verhütungsmethode” genutzt. Gott sei Dank lehnte der Arzt es ab, als sie sich entschloss, Tarin abzutreiben, mit der Begründung, dass fünf Monate zu spät dafür seien. Nach einer Überweisung durch ihren Sozialarbeiter gab ihr unsere Unterstützung den Mut, sich für das Leben ihrer kostbaren Tochter zu entscheiden.
Akram
Akrams Eltern und ihre vier Kinder hatten finanzielle Schwierigkeiten. Ein weiteres Baby schien unmöglich, aber die Unterstützung durch das „Moses-Projekt“ bedeutet ihnen sehr viel. Akram bedeutet auf Arabisch „Geschenk” und genau das ist er!
Yaron
Als Yarons Vater seine Mutter schwanger mit drei weiteren Kindern verliess, konnte sie sich nicht vorstellen, wie sie das schaffen sollte. Ihre Nachbarin schlug ihr vor, uns um Hilfe zu bitten. Als ihr unsere wunderbare Beraterin praktische Unterstützung zusagte und sie dadurch wusste, dass sie nicht allein sein würde, entschied sie sich, das Kind auszutragen. Sie erzählte, ihre inzwischen verstorbene Mutter habe ihr gesagt, ihr Baby sei nicht schuld am Verhalten seines Vaters. Das Baby Yaron braucht Gebete für sein Herzleiden.
Achmad
Achmads Mutter und ihr Mann hatten drei Kinder, und sie war erst einundzwanzig Jahre alt. Sie wollte das vierte Kind unbedingt abtreiben, aber ihre Mutter war dagegen und sagte ihr, dass das Baby ein Geschenk Gottes sei. Jedes Leben ist ein Geschenk Gottes.
Mai
Mais Mutter und Vater liessen sich scheiden, noch bevor sie geboren wurde. Ihre Mutter dachte: „Es ist so schwer für mich, jetzt noch ein Kind grosszuziehen, das viel Geld braucht und mir noch mehr Schwierigkeiten bereitet, und mein Ex Mann zahlt keine Unterhaltszahlungen. Wie soll ich das nur schaffen?“ Nach einer Beratung entschied sie sich für das Leben, aber während der schweren Raketenangriffe war es sehr hart, mit ihren Kindern in einen Luftschutzbunker zu fliehen. Mai brachte das Lächeln zurück auf ihre Gesichter.
Tohar
Tohars Mutter befand sich mitten in einer Scheidung, als sie unerwartet schwanger wurde. Sie hatte keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie, aber Tohars Geburt brachte eine neue Einheit in ihre Familie – ihr Vater brachte sie ins Krankenhaus und ihre Schwester hilft ihr mit dem neugeborenen Baby.
Omri
Omris Mutter, einsam und depressiv, hatte ein drei Monate altes Baby, als sie erneut schwanger wurde. Ihr Sozialarbeiter verwies sie an uns, damit wir ihr liebevoll Fürsorge bieten und für Omris Bedürfnisse sorgen konnten. Ihre „irischen Zwillinge” machen viel Arbeit, schenken ihr aber auch viel Liebe und geben ihr neue Hoffnung für die Zukunft.
Shirel
Shirels Mutter hat einen dreijährigen Sohn und eine drei Monate alte Tochter. Sie hatte mutig ihren gewalttätigen Partner verlassen und brauchte Hilfe. Eine gemeinnützige Organisation, die benachteiligten jungen Frauen hilft, verwies sie an uns. Shirel bedeutet „Lied Gottes“, und mit jedem Lächeln bringt sie ein Lied der Freude mit sich.
Gamar
Da sie bereits sechs weitere Kinder hatten, beschlossen Gamars Vater und Mutter, sie in der fünfzehnten Schwangerschaftswoche abzutreiben. Gott sei Dank sagte der Arzt, dass dies zu riskant wäre. Das Baby wurde Gamar genannt, was auf Arabisch „Mond“ bedeutet, weil es Licht in die Dunkelheit bringt.
Milan
Milans Mutter hatte zwei Kinder, und ihr Partner hatte fünf Kinder aus einer früheren Ehe. Diese Schwangerschaft löste Ängste aus, weil sie nicht wussten, wie sie für ein weiteres Kind sorgen sollten. Durch unsere Hilfe zeigte Gott ihnen, dass ER der Versorger ist.
Gaben für
Be’ad Chaim leiten wir vollumfänglich weiter.
JETZT SPENDEN