Rundbrief Nr. 253 – September 2026
Liebe Rundbriefleserin, lieber Rundbriefleser

Gottes Wort ist eine Quelle des Lebens, der Weisung, des Trostes und der Kraft. Wer sein Leben auf Gottes Wort baut und tut, was darin geschrieben steht, wird von Jesus Christus mit einem klugen Bauherrn verglichen. Dies im Wissen darum, dass Stürme, Fluten und weitere Erschütterungen kommen werden (Mt. 7,24-25). Ich lade dich ein, in deinem Leben ganz neu Gottes Wort Raum zu geben, es zu lesen, zu bewahren und danach zu handeln (Offb. 1,3). Dieses Wort ist dem jüdischen Volk von Gott zum bleibenden Segen anvertraut worden. Wir bekommen dadurch Einblicke in Gottes Absichten. Er handelt, wie er es prophetisch angekündigt hat und führt mit Eifer seine Pläne aus.

Es ist bereits Abend, als ich Davids Psalm 37 lese (Verse 3-7a, 34a, 39-40). Es ist mir, als höre ich sie mit Nachdruck des Heiligen Geistes (frei übersetzt): „Hoffe, ja vertraue auf den Herrn und tue Gutes! Bleib im Land und übe Treue! Ernähre dich recht! Habe deine Lust und Freude am Herrn, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt!“ Sind dies nicht wunderbare Weisungen und Stärkungen für jeden Menschen, der Jesus Christus liebt, ihn seinen guten Hirten nennt und ihm nachfolgt?

Der Heilige Geist erinnert uns. Wir sollen vertrauensvoll unsere Wege, wie auch die unserer Geliebten sowie die der Gott fernen Menschen und nicht zuletzt die aller Menschen im Volke Israel dem Herrn anbefehlen, damit er über ihnen achtsam wacht und ihre Wege und Herzen lenkt. Unsere Zukunft, wie die unseres Umfeldes sowie die des Volkes Israel sollen wir dem Herrn im Gebet anbefehlen. „Befiehl dem Herrn [im Gebet] deinen Weg und vertraue auf ihn, so wird er richtig handeln. Ja, er wird es wohlmachen und deine Gerechtigkeit hervortreten lassen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.“

Ich ermutige dich, dich selbst wie auch deine Familie dem anzubefehlen, der zur Rechten des Vaters sitzt und hoch erhöht regiert. ER ist der König der Juden, der bald wiederkommen wird als Herr der Herrlichkeit und als das Lamm Gottes.

„Sei stille dem HERRN und warte auf ihn.“ (V. 7a) „Hoffe auf den HERRN und tue, was er dir sagt! Dann wirst du zu Ehren kommen und das Land besitzen.“ (V. 34a)

Allgemeine Gaben an rea ISRAEL
Wo am nötigsten!


Mit einem herzlichen Shlaom,
rea ISRAEL
Silas Wenger, Präsident

 

Ich danke allen, die für die kommende Israelreise mitbeten. Eine gute Anzahl Teilnehmer hat sich dazu angemeldet. Bereits ist für den Herbst 2027 eine weitere Israelreise in Planung.





Suppenküche in Tel Aviv: «Die einzige Bezahlung ist ein Lächeln»
Bericht von Igal, freiwilliger Mitarbeiter des Aviv Ministry-Teams:

Als ich diese Woche im Aviv Center im Einsatz war, kam eine junge Frau herein.

„Möchten Sie etwas essen?“ fragte ich. „Ja, gern“, sagte sie und fügte dann zögernd hinzu: „Aber ich habe kein Geld.“

„Nun, die einzige Bezahlung hier ist ein Lächeln“, sagte ich. Also schenkte sie mir und meiner Kollegin ein breites, strahlendes Lächeln. Ich brachte ihr einen Teller mit Essen, setzte mich neben sie, und wir begannen ein zwangloses Gespräch.

Sie erzählte mir, sie heisse Hila (Name geändert) und sei 31 Jahre alt. Seit acht Jahren sind Drogen ein Teil ihres Lebens. Was mit Marihuana begann, das sie von ihrem Freund angeboten bekam, führte nach und nach zum Konsum härterer Drogen. Ihr Freund kam ins Gefängnis, und Hila fand sich allein auf der Strasse wieder – wo sie ihren Körper verkaufte, nur um sich weitere Drogen kaufen zu können.

Als sie mir das erzählte, fing sie an zu weinen. Ich stand auf und umarmte sie. Dann erzählte ich ihr von Jeschua (Jesus). Hila nickte, „Ich habe Geschichten darüber gehört, wie Jeschua Menschen geholfen hat. Aber … die Leute, die mir diese Geschichten erzählten, nahmen gemeinsam mit mir Drogen. Ich verstehe also nicht recht, wie er ihnen geholfen hat.“ Ich erklärte ihr: „Gott gibt uns die Wahl, mit ihm oder ohne ihn zu leben. Manche Menschen begegnen ihm und entscheiden sich dennoch, wieder zurückzugehen. Aber sieh mich an: Ich habe den Herrn Jeschua vor 19 Jahren kennengelernt und bin immer noch hier.“

Dann las ich ihr Johannes 3,16 vor und versicherte ihr, sie sei eine geliebte Tochter Gottes. Er kennt sie. Er sieht sie. Und er kann ihr Leben verändern. Doch sie muss zu ihm kommen und ihm ihr Herz öffnen. Als Hila das hörte, umarmte sie mich und erlaubte uns, für sie zu beten. Wir haben sie eingeladen, weiterhin ins Aviv Center zu kommen.

„Der Menschensohn ist gekommen zu suchen und zu retten, was verloren ist.“ (Lukas 19,10)

Gaben für Aviv Ministry leiten wir zu 100 % weiter.


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Der neue Ambu-Scooter
Der Rettungssanitäter Moshe Jaffe aus Jerusalem war der Erste, der am Einsatzort eintraf – mit dem neuen Ambu-Scooter!

Eine 24-jährige Frau litt unter einer schweren allergischen Reaktion.

Moshe ist 37 Jahre alt, Vater von fünf Kindern, praktizierender Rechtsanwalt und engagiert sich seit über einem Jahrzehnt ehrenamtlich. Für Moshe liegt das Retten von Menschenleben in der Familie, und er weiss, dass er sich immer auf die Unterstützung seines Bruders, Dr. Aryeh Jaffe, verlassen kann. Die Brüder rücken oft gemeinsam zu Einsätzen in der Umgebung aus.

Der Notruf kam aus einer Wohnung, die nur wenige Häuserblocks von Moshes Zuhause entfernt lag. Dank seiner Ortskenntnisse und der einzigartigen Fähigkeit seines Ambu-Scooters, sich durch den dichten Samstagnachtverkehr zu schlängeln und Abkürzungen zu nutzen, welche herkömmlichen Rettungsfahrzeugen verschlossen bleiben, traf der Sanitäter lange vor allen anderen ein. Die junge Frau litt unter Atemnot und Husten, und auf ihrer Haut breitete sich eine sichtbare Rötung aus.

Die Patientin wusste, dass sie allergisch gegen Milch war, konnte sich jedoch nicht daran erinnern, damit in Kontakt gekommen zu sein. Sie hatte sich bereits selbst ihren EpiPen verabreicht, doch ihre Symptome verschlimmerten sich trotzdem weiter. Moshe übernahm sofort die Kontrolle, überprüfte die Vitalfunktionen und überwachte den Zustand der Frau. Ihre Sauerstoffwerte waren stabil, doch ihr Blutdruck war mit 170 zu 120 gefährlich hoch, und die Luftzufuhr in ihre Lunge war deutlich eingeschränkt.

Aufgrund des erhöhten Blutdrucks wurde ihr kein zusätzliches Adrenalin verabreicht. Während der Sanitäter die Patientin weiter untersuchte und versorgte, hielt er die Zentrale und seinen Bruder, den Arzt, auf dem Laufenden. Kurz darauf traf dieser ein und behandelte die junge Frau mit Steroiden und einem Inhalator. Dadurch verbesserte sich ihre Atmung. Moshes ruhige, konzentrierte Art trug dazu bei, dass während des ganzen Vorfalls die Patientin die Versorgung erhielt, die sie benötigte.

Dank Ihrer Unterstützung ermöglichte der Ambu-Scooter es Moshe, als Erster am Einsatzort einzutreffen, die Lage schnell einzuschätzen und in einem kritischen Moment die lebensrettenden Massnahmen zu koordinieren. Ihre Unterstützung rettet Leben, wo jede Sekunde zählt.

Gaben für die Motorrad-Ambulanz United Hatzalah leiten wir zu 100 % weiter.


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Tiere und ihre wohltuende Wirkung
Dank treuer Spender konnten wir von Yad L’Ami zwei Schulen in ihrer Tiertherapie unterstützen. Von beiden erhielten wir ein freudiges Dankesschreiben:

Schule in Sderot:


Wir möchten Ihnen unseren tiefen und aufrichtigen Dank für Ihre Unterstützung und Ihren unschätzbaren Beitrag zum therapeutischen Hundeprogramm für unsere Schüler aussprechen. Dieser Beitrag, der über Yad L’Ami geleistet wurde, kam zu einem besonders bedeutsamen und passenden Zeitpunkt.

Die Kinder von Sderot tragen noch immer die emotionalen Folgen des 7. Oktobers mit sich und sind täglich mit komplexen gefühlsmässigen und psychologischen Herausforderungen konfrontiert. Nicht zu vergessen die ständigen Raketenangriffe aus Gaza während zwanzig Jahren zuvor!

Die positiven Auswirkungen dieses Programms sind in jeder Hinsicht sichtbar.

Die Eltern berichten sichtlich bewegt von den tiefgreifenden Verhaltensänderungen und dem emotionalen Wachstum, die sie zu Hause beobachten. Einige Familien haben sich – unter dem guten Einfluss des Programms – sogar dazu entschlossen, einen Hund zu adoptieren.

Dank Ihrer Hilfe haben viele Schüler tiefgreifende Veränderungen durchlaufen, wertvolle Impulse zum Umgang mit Rückschlägen erhalten und eine echte Quelle der Hoffnung und Heilung erfahren.

Mit tiefer Wertschätzung und unermesslicher Dankbarkeit,
Schulleiter Arik Azulay und Sozialarbeiterin A.

Schule in Sa’ad:


Wir möchten Ihnen unseren herzlichen Dank für Ihren Beitrag zur Therapie der Schüler aussprechen. Dank Ihrer grosszügigen Spende erhielten in diesem Jahr 130 Schüler individuelle oder gruppenorientierte emotionale Unterstützung: (40 Schüler nahmen an therapeutischem Reiten teil und 90 Schüler an einer Therapie mit Hunden.)

Beim therapeutischen Reiten vermittelte die Arbeit mit dem Pferd den Kindern ein Gefühl von Kontrolle, Sicherheit und Übung im Umgang mit Emotionen. Eltern berichten vor allem von einer Verbesserung des Selbstbildes und einem stärkeren Gefühl innerer Kontrolle. Einige Reaktionen der Kinder:

„Ich hätte vorher nicht geglaubt, dass ich alleine auf einem Pferd reiten kann.“

„Ich spüre, dass es mir hilft, ruhig zu bleiben.“

Hundetherapie

In den Hundetherapiesitzungen arbeiten wir in kleinen Gruppen von fünf Teilnehmenden. Der Therapeut legt dabei grossen Wert auf soziale Interaktion, das Gefühl der Zugehörigkeit, die Verbundenheit zwischen den einzelnen Teilnehmenden sowie den Umgang mit Emotionen, Wutausbrüchen und Ängsten.

Einige Reaktionen von Kindern:

„Es hat mir geholfen, meine Angst zu überwinden.“

„Am Anfang hatte ich Angst, Hunde anzufassen oder zu streicheln. Ich befürchtete, sie könnten mich beissen. Doch diese Therapie hat mir geholfen, meine Bedenken zu überwinden, und mir gezeigt, dass ich auch in anderem nicht so ängstlich sein muss.“

„Ich habe gelernt, wie ich mich einem Hund gegenüber verhalten und ihn trainieren muss, und das hat mir Selbstvertrauen gegeben.“

Mit freundlichen Grüssen,
Das therapeutische Team und der Schulleiter Yehezkel Landau.

Wenn Kindern oder Jugendlichen in jungen Jahren nicht dabei geholfen wird, ihre Traumata zu verarbeiten, können sie ihr ganzes Leben lang eine schwere Last mit sich herumtragen und müssen sich später im Alter noch damit auseinandersetzen.

Gaben für Yad L’Ami – Helfende Hand für Mein Volk leiten wir zu 100 % weiter.


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MIGDALOR Pre-Service Academy
Das MIGDALOR-Programm (hebräisch für Leuchtturm) wurde ins Leben gerufen, um 17-18-jährigen Jugendlichen, die aufgrund ihrer Lebensumstände bereits viele Schwierigkeiten durchgemacht haben, eine Chance zu geben. Das Bildungsprogramm bereitet sie auf den Wehrdienst und weitere Aufgaben vor und hilft ihnen, zu verantwortungsbewussten Bürgern heranzuwachsen. Wir wenden uns jungen Menschen zu, die von anderen bereits aufgegeben wurden. Die pädagogischen Grundsätze des MIGDALOR-Programms sind:

1. Wir verurteilen keinen der Teilnehmenden. Jeder verdient die Chance, sich zu entwickeln.
2. Wir lieben und akzeptieren die Teilnehmenden bedingungslos und bieten ihnen ein umfassendes Unterstützungssystem, das auf ihre physischen, emotionalen und persönlichen Bedürfnisse eingeht.
3. Es gibt null Toleranz gegenüber Gewalt, Alkohol und Drogen.
4. Wir verpflichten uns zu hohen Standards, die die Teilnehmenden herausfordern, ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Das Gute zu verbreiten, erachten wir als einen der höchsten Werte

Diese Arbeit tun wir im Gedenken an unsere beiden Söhne, die im Dienst gefallen sind. Auch nach Abschluss des Programms stehen wir den Teilnehmenden jederzeit zur Verfügung. Wir begleiten die jungen Menschen während ihres Wehrdienstes, dann beim Übergang ins zivile Leben und zum Teil noch Jahre danach.

Während der Ausbildungsphase im MIGDALOR-Programm engagieren sich die Teilnehmenden wöchentlich in verschiedenen Bereichen. Durch dieses Engagement helfen sie nicht nur anderen, sondern gewinnen auch selbst enorm an persönlichem Wert. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

Zum Beispiel besuchen die Jugendlichen Holocaust-Überlebende in deren Häusern und stehen ihnen als Begleiter zur Seite. Dies bietet ihnen die seltene Gelegenheit zu echter menschlicher Begegnung und dazu, von den Überlebenden, die die dunkelste Zeit der Geschichte miterlebt haben, zu lernen, wie man trotzdem ein erfülltes Leben führen und einen Beitrag zum Staat Israel und seiner Gesellschaft leisten kann.

Ebenfalls helfen sie Kindern und Jugendlichen mit körperlichen Behinderungen, wenn diese mit Klassenkameraden an Ausflügen teilnehmen und dazu spezielle Rollstühle nutzen. Oder sie treffen sich mit Kindern mit besonderen Bedürfnissen, spielen mit ihnen und unterstützen sie bei deren Hausaufgaben. Weiter engagieren sie sich bei der Verteilung von Lebensmitteln über eine Hilfsorganisation und helfen dabei, Lebensmittelpakete an bedürftige Familien auszuliefern.

Ein besonders wichtiges und einzigartiges Projekt ist die Freiwilligenarbeit in Krankenhäusern während des Krieges. Dort helfen sie, wo immer sie gebraucht werden, und betreuen auch die Kinder von Ärzten, Krankenschwestern und anderem medizinischen Personal.

Dies sind einige Beispiele für die vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten und das Engagement der MIGDALOR-Jugendlichen für das Gemeinwohl.

Wir danken Ihnen, liebe Freunde von rea ISRAEL, sowie unseren lieben Freunden Silas Wenger und Silvia Pfeil für ihre Freundschaft und Unterstützung. Gott segne Sie!

Ariela & Chaim

Gaben für Migdalor leiten wir zu 100 % weiter.


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Obdachlosenarbeit Ohel Avraham
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Gemeinsam mit Ihnen arbeiten wir im Reich Gottes zu seiner Ehre und sind miteinander verbunden in der Einheit des Glaubens und des Geistes. Dank Ihnen können wir unsere Dienste fortführen: im Frauen-Rehabilitationshaus, im Männer-Reha-Haus, in der humanitären Arbeit für Holocaust-Überlebende und in evangelistischen Projekten in Hausgruppen und auf den Strassen Israels.

Noch immer dauert der Krieg an. Tag für Tag wurde unser Land von ballistischen Raketen, Streumunition und Drohnen getroffen. Auch jetzt, während der Waffenruhe, steht der Norden Israels unter Beschuss.

Trotz alledem hat Gott uns mit seinem Schutz gesegnet. Wir setzten unsere Dienste fort: in Aschkelon, in Jerusalem, in Rosch HaAjin und hier in Ariel. Wenn wir zu diesen Orten aufbrachen, fiel auf unserem Weg keine einzige Rakete. Erst nach unserer Rückkehr setzten die Angriffe wieder ein, und wir konnten in Ruhe Schutz im Bunker suchen. Gott sei gepriesen!

Frauenhaus – JULIAS ZEUGNIS

Schalom an alle!

Mein Name ist Julia, und ich bin 24 Jahre alt. Noch vor einem Jahr war ich drogensüchtig und alkoholabhängig. Dann lernte ich hier Gott immer besser kennen, und vor einem halben Jahr nahm ich Jesus in mein Leben auf.

In diesem Frauenhaus durfte viel Barmherzigkeit erfahren und vieles erkennen. So begann ich, meine Tochter wiederzusehen, zur Arbeit zu gehen und anderen zu dienen. Mit Gott ist das Leben so anders, so „ganz“! Zusammen mit ihm weiss man jeden Tag noch mehr zu schätzen!

Ich danke Gott für seine grenzenlose Liebe zu mir, für die Erlösung in Jesus Christus und für die Unterstützung durch die Dienste von „Abrahams Zelt“ und „Hazara LeHaim“. Der Herr sandte mir seine Hilfe durch Menschen und erwies mir Barmherzigkeit. Jetzt bereite ich mich auf die Wassertaufe vor.

Ich bin so glücklich, jeden Augenblick mit dem Herrn zu leben. Ich danke für die Häuser der Barmherzigkeit, in denen Menschen Rettung finden und Familien wieder vereint werden.

Freilich gibt es auch schwere Augenblicke wie Rückfälle oder geistliche Angriffe. Doch der Herr kämpft für unsere Seelen. Er verlässt uns nicht. Und immer mehr erkenne ich, dass er bei uns ist, wo immer wir auch sein mögen.

Gott segne jeden Leiter und jeden Freiwilligen in der Gemeinde!

Von Herzen, Julia ♡

Frauen-Reha in Aschkelon

Zwei der Frauen können nun arbeiten gehen und ihre Kinder und Eltern besuchen. Sie bereiten sich weiterhin auf die Taufe vor. Die Frauen beteiligen sich an vielen Diensten: an der Speisung der Armen und Suchtkranken, am Zubereiten von Mahlzeiten und am Reinigen der Räume, in denen die Versammlungen stattfinden. Dieses Haus ist auch zu einem Ort geworden, wo Frauentreffen und Zusammenkünfte für Familien mit Kindern stattfinden, und wo die jungen Frauen ein gutes Vorbild für die Erziehung der Kinder und das Wachstum im Wort Gottes sehen können. Ausserdem pflanzen sie in einem kleinen Garten neben dem Haus Gemüse an. Die jungen Frauen nehmen auch am Mahlzeitenverteildienst in Tel Aviv teil.

Männer-Reha in Ariel

In der Männer-Reha geht die intensive Arbeit weiter: das Studium der Schrift durch tägliche Bibelunterrichte, Hausgruppen, Bibelseminare, Gebetsdienste, Besuch der Gottesdienste usw.

Zusammen mit der Organisation „Licht Samarias“ wird auch humanitäre Arbeit unter Menschen geleistet, die von der Katastrophe des europäischen Judentums betroffen wurden.

Humanitäre Hilfe für Holocaust-Überlebende

Es gibt schon seit Längerem eine Nonprofitorganisation, die Waren und Nahrungsmittel an Holocaustüberlebende austeilt. Seit dem Frühling 2025 helfen wir mit, wenn monatlich ein vollbeladener Lastwagen ankommt. Viele Freiwillige halfen beim Entladen und Verpacken, und am Tag danach fand die Verteilung statt. Denjenigen, denen das Gehen schwerfällt, wurden die Lebensmittel direkt nach Hause gebracht!

All dies ist Gottes Werk — denn Gott hat uns in SEINE Gemeinde zusammengefügt durch alle verbindenden Bande. Wir danken Ihnen für diese gemeinsame Arbeit und für Ihre lebenswichtige Unterstützung: Ihre beständigen Gebete und Spenden.

Ihm sei in allem die Ehre, unserem Gott!

„Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“ Galater 6:9

Gaben für die Obdachlosenarbeit in Ariel leiten wir zu 100 % weiter.


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Strassencafé in Tel Aviv
Unser Café in Tel Aviv ist jeden Abend geöffnet. Brüder und Schwestern der Gemeinde „Lebendiges Israel" kommen und helfen mit, bereiten Essen zu und kümmern sich um Menschen, die auf den Strassen von Tel Aviv an Drogen und Alkohol sterben. Jeden Monat geben wir etwa 1300 Mahlzeiten heraus. Viele unserer Gäste haben inzwischen Jesus Christus angenommen, eine Entziehungskur durchlaufen und sind nun in den Gemeinden von „Lebendiges Israel" integriert.

Die leitenden Mitarbeiter dieses Cafés, Sascha und Sweta (Svetlana) Pitetsky, waren bis vor dreizehn Jahren selbst drogenabhängig und hatten durch den Dienst von «Lebendiges Israel» zu Jesus Christus gefunden. Jetzt sind sie brennende, aktive Mitarbeiter dieses evangelistischen Zweiges der Gemeinde.

Sie sind dankbar für Gebete und finanzielle Unterstützung der Arbeit im Strassencafé.

Gaben für das Strassencafé in Tel Aviv werden zu 100 % weitergeleitet.


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Unser Gratis-Restaurant in DIMONA war von einer Rakete arg getroffen worden, doch inzwischen wurde vieles wieder instandgesetzt.
Im beschädigten Hauptraum des Gebäudes gab es neue Fenster, und auch die Wandverkleidung wurde ersetzt. Jetzt zeugen nur noch die fehlenden Deckenplatten vom Raketenangriff.

Unsere Gäste können wieder im Saal speisen und in geselliger Runde ein warmes Essen geniessen.

Der grosse Innenhof war zuvor überdacht. Diese Überdachung war irreparabel beschädigt und wurde daher abgerissen. An ihrer Stelle haben wir eine grosse Markise angebracht, da die Erneuerung der Decke zu umfangreich war und der zukünftige Zustand des Gebäudes ungewiss ist, bis die Regierung über eine Sanierung oder einen kompletten Neubau entschieden hat.

Nachstehend sehen Sie einige Fotos der neu gestalteten Räumlichkeiten und der ehrenamtlichen Helfer eines lokalen Bauunternehmens, die bei den Arbeiten mitgeholfen haben.

Unseren Freunden von rea ISRAEL gebührt ein warmes Danke, denn ihre Gaben haben wesentlich dazu beigetragen, dass unser Speisesaal so bald wieder hergerichtet werden konnte.

Gaben für Meir Panim leiten wir zu 100 % weiter.


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